Sonntag, 18. März 2018

Schlechte Phase

Grübeln vor dem Einschlafen, ein Hauch von Angst vor neuen Aufgaben, vor Auftritten.
Mehr flaue Gefühle als Vorfreude.
Auf langen Wegen das Selbstbewusstsein verloren, den Ehrgeiz besonders zu sein, die Befriedigung im Mittelpunkt zu stehen.

Aber auch allgemein das Gefühl der Schwere, der emotionalen Unfreiheit und Blockade.
Resultat der Medikamentenreduktion?
Als Ergebnis genau das Gegenteil wie gewünscht?

Aber es gibt noch schöne Momente:
Eine Begegnung mit meinen wenigen Freunden hier.
Eine Aufgabe, die mir Freude macht. Schreiben.

Nicht ganz einfach zur Zeit.
Was dagegen tun?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Der tägliche Kampf

Es ist ein Kampf. Sicher, er war schon schlimmer. Verurteilt dem Wohlbefinden hinterher zu jagen. Sicher, Ablenkung hilft. Ein gutes Gespräc...