Sonntag, 21. Mai 2017

Hoffnung statt Verzweiflung.

Muss es eigentlich so sein, dass du immer deinen Schmerzen auf den Grund gehst und sie anderen mitteilst? Suche nicht nur die Schmerzen in dir, sondern nutze eine Lupe, um die in dir versteckte Freude zu finden. Nutze deine Energie nicht viele Worte um dein Leid zu machen, sondern beschäftige dich mit positiven Worte. Sonne, Natur, Freude, Lachen, Humor, Urlaub, Liebe, Hoffnung, Glaube, Zuversicht, Zuneigung, Verständnis, Mitgefühl, Achtsamkeit... Diese Worte programmieren dich auf das Positive hin.

Warum schreibst du fast immer nur Gedichte, wenn es dir schlecht geht? Verstärken diese Gedichte nicht nur deine negative Befindlichkeit? Nimm dir doch mal vor, Gedichte zu schreiben, die Mut machen, die anderen Menschen nutzen könnten und nicht nur deren Interesse an deiner komplizierten Persönlichkeit und Mitgefühl wecken - oder sogar Mitleid.

Also abgemacht!

Hoffnung statt Verzweiflung. Mut statt Aufgeben. Positiv statt negativ. Freude statt Schwermut.

Und ein bisschen Klagen ist ja ok. ;-)

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