Mittwoch, 27. Dezember 2017

Woher Inspiration finden?

Er würde so gerne eine Geschichte erzählen. Aber keine offenbarte sich ihm. Gegen biografisch sprach sein fürchterliches Gedächtnis und zudem hatte er keine Lust einen Psychiatrie-Erfahrungs-Roman zu schreiben. Wo war nur seine Fantasie, seine Kreativität? Er kannte eine Vielzahl von Science-Fiction- und Fantasyfilme. Vielleicht fiel es ihm gerade deswegen so schwer etwas Eigenes zu finden ohne sich bei den bestehenden Ideen zu bedienen, ohne zu kopieren. Das war eigentlich fast unmöglich. Er wolle sich nicht damit abfinden, dass er kein Geschichtenerzähler war. Wie fand er zu einer Inspiration, zu der ultimativen Eingebung?
Er wollte in der dritten Person schreiben. Damit hatte er sich in der letzten Zeit angefreundet. Der Text sollte sich mit der Problematik der Wirklichkeitswahrnehmung beschäftigen und das Thema Spiritualität beinhalten.

Sollte er einfach seinen Blog aufrufen und anfangen zu schreiben. Ohne große Planung, ohne großes Vorausdenken. Bisher war er damit immer gescheitert.

Narzissmus?! Oder was ist es sonst?

Du musst nicht allen
Deine Gedanken
Dein Leben
Mitteilen
Es ist dein Leben
Du lebst es für Dich
Und letztendlich alleine
An deinen Taten sollen sie dich erkennen
An deiner Lebensgeschichte
Und nicht an deinen Worten
An deinem Narzissmus
Oder was ist es sonst?
Dieser große Wunsch
Dich mitzuteilen

Ein neues Leben mit Jesus?

Am 27.12.17 traf ich mich mit Herrn Dr. W. , dem Dozent, den ich im Oktober im ICE kennengelernt hatte.
Es war ein zweistündiges,intensives Gespräch, über die Fragen, ob und wie ich Jesus in mein Leben lassen könne. Auf Herrn W.s Frage hin, ob ich Jesus als meinen Herrn annehmen wolle, antwortete ich mit leichtem Zögern ja. War dies der entscheidende Moment? Sollte diese Antwort dauerhaft mein Leben verändern? Herr W. sagte, ich könne zu Jesus nur aus der Schwäche heraus kommen. Anzuerkennen, dass man ohne ihn klein und hilflos sei und nur Gefallen an dem eigenen Ego und den eigenen Leistungen habe. Nur in der Verbundenheit mit Jesus könne man zum wahren Glück und zum richtigen Leben finden. Das Entscheidende sei, Jesus sein Leben anzuvertrauen, ihm zu vertrauen, das alles seinen richtigen Weg geht, wenn man ihn als Gottes Sohn annimmt und anerkennt. Jesus würde sich sogar darüber freuen und darauf warten.

Gegen Ende nahm das Gespräch noch eine wichtige Wendung. Ich kam aus gutem Grunde auf folgenden Vers aus der Bergpredigt zu sprechen:

Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Matthäus 5:28

Herr W. sagte, jeder Mann spüre genau, wann seine Gefühle für eine Frau unrecht seien gegenüber seiner Ehefrau. Und ich solle mich schützen davor, zum Beispiel dadurch, dass ich mich nicht  mehr alleine mit anderen Frauen treffe. Solange ich diesen Bereich in meinem Leben nicht aufgeräumt hätte, würde ich auch nicht zu Jesus finden. Herr W. fragte mich, ob ich das tun wolle und ich sagte ja.

Als ich heim kam, war ich in voller Überzeugung nun den richtigen Weg gefunden zu haben und erzählte Karin davon. Ich hatte auch schon sämtliche WhatsApp Chats mit anderen Frauen in meinem Smartphone gelöscht. Karin sagte, sie fände das Ganze im Prinzip nicht schlecht, aber zu extrem. Es wäre nichts dabei, mich mit Frauen in einem Kaffee zu treffen. Diese Antwort verwunderte mich, da sie früher doch so sehr eifersüchtig gewesen war. Für sie selbst, käme das allerdings umgekehrt nicht in Frage, weil sich das nicht schicke für eine verheiratete Frau.

Zudem war sie sehr misstrauisch der Person von Herrn W. gegenüber. Ob er aus einer Sekte wäre und ob er mir schaden wolle. Sie googelte auch gleich nach ihm, was außer einem veralteten Eintrag bei Xing erfolglos war.

Ich merkte, wie ich unsicher wurde, meine Stimmung sank und ich wütend auf sie wurde. Ich sagte mir aber, dass ich meinen Weg für mich gehen müsse. Ich ging in mein Zimmer, um wieder in bessere Stimmung zu kommen.

Jetzt bin ich am frühen Morgen aufgewacht und überlege mir, ob ich weitermache wie bisher oder meinen neuen Weg weiter verfolgen soll.

Irgendwie merke ich, dass sich etwas verändert hat. Schon seit dem Heiligen Abend spüre ich das. Ich hatte mir ja zuvor fest vorgenommen, dieses Jahr das Weihnachtswunder wieder ursprünglich zu erleben. Hatte mich Gott erhöht?

Ich habe das Gefühl mehr Einfluss auf meine Stimmungsschwankungen zu bekommen und ein intensiveres, fürsorglicheres Gefühl für Karin zu haben. Schon der 24. Dezember war wie ein großer Lebensschritt nach vorn gewesen. Und jetzt das am 27.12.

Ich möchte einen tiefen, hilfreichen und wirksamen Glauben an Jesus und Gott finden. Denn das ist für mich die Voraussetzung dafür ein liebender Mensch zu werden. Und das wiederum ist seit 39 Jahren der Sinn meiner Existenz.

Dienstag, 26. Dezember 2017

Zeitloses Sein - ergebnisoffen

Kleine Welt da draußen. Doch manchmal hat er alles im Kopf und im Herzen. Dann erhebt sich ein kleiner Gedanke ins scheinbar lyrische Ich. Kein Thema, kein Produkt leitet ihn dann, nur das Eins sein mit dem Moment. Das Universum scheint in greifbarer Nähe. Die Geister weit weg und doch so nah. Die Dämonen verlieren ihren Schrecken und doch nehmen sie Gestalt an. Er scheint der Beherrscher der Zeit. Euphorie? Glück? Flow? Von allem ein bisschen. Vernunft und Spiritualität vereint in engem Tanz.
Und die Suche geht weiter. Nach dem ultimativen Text. Nach dem Kick - ohne Drogen, ohne Exzess. Nur mit Hilfe des Willens und dem Wunsch der Mittelmäßigkeit zu entgehen. Nicht vor einem großen Publikum - das hatte er aufgegeben. Ein paar Menschen wünschte er sich schon mit denen er teilen konnte. Seine Gedanken und Emotionen mitgeteilt durch Schrift. Und worüber man nicht schreiben konnte, darüber musste man schweigen.
Ein Ventil für Einsamkeit? Eine Surrogat für künstlerische Ambitionen? Oder der bloße Wunsch sich auszudrücken? Das trügerische Bewusstsein etwas Besonderes zu sein?
Egal. Ein Moment der Wahrheit. Ein Moment des zeitlosen Seins. Ergebnisoffen.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Heiliger Abend in Rainers Welt

Er saß seit langem mal wieder vor seinem Ultrabook. Leise spielte Saxophonmusik im Hintergrund. Sie lag lesend neben ihm auf der Couch. Seine Gedanken suchten Halt. Er hörte in sich hinein. Das war kein Glück. Das waren auch keine anderen großen Gefühle. Einfach ein ruhiger Spätnachmittag, der ausgefüllt werden wollte. Er entschloss sich zu schreiben. Schrieb drauf los, ohne groß zu überlegen. Keine ausgeklügelte Geschichte, nicht einmal eine Erzählung, sondern eine Beschreibung; des Moments, der reinen Befindlichkeit.
Er hatte sich fest vorgenommen ihr ein schönes Weihnachten zu schenken und hoffte seine Stimmungen in den Griff zu bekommen. Bisher war es gut gelungen. Er konnte bei ihr sein, ohne von seinen Erwartungen unter Druck gesetzt zu werden. Immerhin war Weihnachten. Eigentlich eine Zeit der besonderen Art und er wollte dieses Jahr Weihnachten echt erleben. Aber nicht indem er sie damit unter Druck setzte. Mit Zuneigung und Liebe im Herzen wollte er die Zeit mit ihr verbringen.
Würde ihm das gelingen? Er wusste um seine Dämonen, die sich ihm immer wieder in der Weg stellten: Schlechte Laune, Gereiztheit, Genervtsein wegen Kleinigkeiten. So oft im Mittelpunkt sein eigenes Ego. So oft ein Hindernis sein Ego.
Die Musik begann ihn zu stören. Er und sie waren sich einig. Er hielt die App an und plötzlich war es erlösend still. Nur der Lüfter des Ultrabooks und das Ticken der Uhr waren noch hörbar.
Er versuchte seinen gedanklichen Faden wieder aufzunehmen.
Ja, Weihnachten, Liebe, Harmonie. Wann begann eigentlich der Heilige Abend? Jetzt war 17 Uhr. Noch zu früh für die Geschenke? Er hatte einen Gutschein für 2 Massagetermine für sie. Dann noch ihre Wunschpralinen und ein Rießenpaket Sadex Brausestäbchen. Die wollte sie vor ein paar Tagen und er hatte sie im Supermarkt nirgends gefunden. Er war gespannt, was sie dazu sagen würde. Übrigens aß er die Stäbchen selbst gerne. Und am Donnerstag konnte er ein paar Tütchen zum Gruppentreffen mitnehmen. Eigentlich mag Sadex Brausestäbchen doch jeder. Sie würden die Großpackung schon leer bekommen.
Sein Blick wanderte durch das Wohnzimmer. Das war ihr Werk. Er war nicht häuslich. Sie bot ihm ein Heim. Ein Ort zum zurückkommen. Für ihn mehr ein Ort des Wohlfühlens als für sie. Er hatte noch nie so schön gewohnt. Ein geordnetes, kleinbürgerliches Leben. Zuletzt hatte er das im Elternhaus. Danach wurde es chaotisch und randständig. Es gelang im damals nur bedingt sein Leben in den Griff zu bekommen. Jetzt war der Kühlschrank immer voll. Sie erinnerte ihn an seine Medikamente, wenn er Gefahr lief sie wieder mal zu vergessen. Sie war ihm eine Stütze für ein gesundes, solides Leben. Inzwischen war er 7 Jahre verheiratet. Unglaublich. Trotz seiner Erkrankung, trotz seiner Frührente seit 21 Jahren. Das Leben meinte es gut mit ihm. 
Ach ja, Weihnachten, Heiliger Abend, große Gefühle. Hatte er doch fast schon vergessen. Und da war ja noch das Jesuskind. Was würde Jesus zu ihm sagen, wenn er ihm jetzt über die Schulter schaute? Quatsch. Jesus war doch bei ihm. Jeden Tag. Jede Sekunde. Früher hatte er Probleme mit Jesus gehabt. Gott war ok, aber dieser Jesus wollte einfach nicht so sein, wie er es gerne gehabt hätte. Gott war immer für ihn da, aber Jesus hatte seinen eigenen Kopf. So kam es ihm wenigstens vor. Gott sprach zu ihm, wenn er ihn brauchte, aber Jesus schwieg oft. Oder führte er sowieso nur Selbstgespräche? Gab sich selbst die Antworten, die er gerne hörte? Lobte sich selbst? Gab sich selbst Ratschläge? Machte sich selbst Mut? Wollte er sich selbst wichtig machen, indem er Stimmen schuf, die gar kein eigenes Wesen hatten?
Jesus, ja er wollte unbedingt eine gute Beziehung zu Jesus. An Jesus lag es wohl nicht, aber bei ihm lief irgendetwas falsch. Seit einiger Zeit hatte er sich Jesus angenähert. Er brauchte Jesus, um seine Dämonen zu besiegen. Würde er es schaffen sich noch so sehr zu ändern? Sicher ging das nur in kleinen Schritten, aber er war in den letzten Jahren weitergekommen. Er war menschlicher geworden, empathischer. Er hatte viel von ihr gelernt und er wollte diesen Weg weiter gehen. Er wollte Jesus zum Freund und dazu musste er sich selbst bewegen. Wie gesagt, an Jesus lag es nicht.
Es war jetzt halb elf Uhr und der Heilige Abend lag jetzt Großteils hinter ihm. Er hatte es geschafft. Er war freundlich und zugewandt geblieben. Er hatte den Eindruck sie hatte einen schönen Tag gehabt. Und so sollte es weitergehen.



Donnerstag, 21. Dezember 2017

Weihnachtsgrüße

Ich wünsche dir ein frohes und friedliches Weihnachtsfest. Möge die christliche Botschaft auch dein Herz erwärmen, selbst wenn du einen anderen Glauben hast oder keinen. Weihnachten als alljährliche Chance Gelassenheit und Zuversicht im Geist zu verankern, um die Herausforderungen des Jahres zu bestehen und immer wieder aufzustehen, wenn einen das Leben stürzen lässt.

Ich selbst muss lernen, dass nicht nur mein Wohlergehen wichtig ist, sondern auch das Glück der Menschen, die mir nahe stehen, ja alle Menschen verdienen mein Wohlwollen. Das Gebet nutzen, um bei Gott für andere zu bitten. Das ist ein elementares Zeugnis des Glaubens.

Ich weiß nicht, ob du zufrieden auf das Jahr 2017 zurückblickst oder ob du ein unglückliches Jahr erleben musstest. Das neue Jahr erwartet dich mit den Möglichkeiten dich weiter zu entwickeln und meist sind es die Tiefen, durch die wir gehen müssen, die uns weiter bringen. Viele suchen das pure Glück, aber ruhige Zufriedenheit, Verständnis und Weisheit zu finden ist beständiger und nützlicher für alle Beteiligten.

Schöne Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2018.

Rainer

Samstag, 16. Dezember 2017

Schreibend ICH sein

Ein langer Tag
Schlafen, stumm dabei sein, gebremst leidend
Und dann
Für ein paar Stunden
Schreibend ICH sein

Aus dem Tief kommend
Bekommt Glück seinen Wert

Das Wesentliche spüren

Oh, Herr
Nimm die Last von meinen Schultern
Oh, mein Herr
Lass mich teilhaben
Am Wunder der Geburt deines Sohnes
Auf Erden
Gib mir Frieden für die Tage
Die besonders in seinem Zeichen stehen
Lass mich die freien Stunden nutzen können
Nicht um erfolgreich tätig zu sein
Nicht um Zeit mit Aktivität zu füllen
Sondern um zur Ruhe zu kommen
Um mir selbst nahe zu sein
Ohne darunter leiden zu müssen
Ohne das freie Zeit zu Schmerz führt
Nicht leer
Nicht lustlos-apathisch
Nicht wütend
Oh, Herr
Wenigstens für ein paar Tage
Das Wesentliche spüren
Hoffnung, Glaube, Liebe
Frieden für meine Seele

Weihnachten - Freude und Last

Da die vollen Tische zu Weihnachten
Bei den gut Verdienenden
Da die Wärme einer Familie
Die sich zu Weihnachten trifft
Da die stärkende Kraft
Der christlichen Botschaft

Hier die Menschen
Denen Weihnachten eine Last ist
Weil ihre Einsamkeit ein Gesicht bekommt
Weil deren Seelenqual übergroß wird
Verzweiflung statt Frieden
Lähmung statt Freude
Des Lebenskampfes müde

Die verordnete Besinnlichkeit
Weckt den gesammelten Schmerz

Helfer bekommen viel zu tun
In dieser so gepriesenen Zeit

Freitag, 15. Dezember 2017

Warum nicht traurig sein

Traurig über mich selbst
Und dass du mir sagst warum
Zweifeln an mir selbst
Und dass du mir sagst warum
Gedanken spielen mit Aufgeben
So traurig, so zweifelnd
Dass du mir nicht sagst
Warum nicht

Samstag, 9. Dezember 2017

Ich weiß

Wissenschaft ist nicht unser Feind
Ohne sie wäre ich schon seit 47 Jahren tot
Vater glaubte fest an die Menschheit und an den Fortschritt
Als junger Mann machte mich das wütend
Heute schöpfe ich Hoffnung
Trotz aller beängstigenden Vorzeichen und Prognosen

Ohne Religion ist Wissenschaft lahm.
Ohne Wissenschaft ist Religion blind.
Albert Einstein

Das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel
Nicht weniger, aber auch nicht mehr

Mein Glaube an übersinnliche Wesen
Darf meinen Alltag nicht gefährden
Jedoch macht er mein Leben höher und spannend
Aber das ist nicht das Wichtigste
Unabhängig von allem spüre ich tief in mir
Ich weiß


Freitag, 8. Dezember 2017

Herr deiner Welt

Du bist der Herr deiner Welt
Denn ohne dich ist sie nicht

Abenteurer des Geistes

Du bist ein winzig kleiner Funke
Im Lichtermeer der 7 Milliarden
Doch in einem kleinen Zimmer
Allein
Kannst du einen Kampf gewinnen
Kann deine konzentrierte Macht einen Dienst tun
Gegen die Dämonen dieser Welt

Du kannst es nicht beweisen, aber du bist sicher
Du hast gerade Gott gedient und Seelen gestärkt
Ein Abenteurer des Geistes

Du bist die 7 Milliarden
Denn ohne dich sind sie nicht

Es wird sich wiederholen
Doch der Zeitpunkt ist ungewiss
Er entzieht sich deiner Kontrolle

Aber dann solltest du bereit sein
Weiter sein
Mächtiger
Mutiger

Als Diener Gottes





Montag, 4. Dezember 2017

Neues entdecken

Nicht wissend wo
Nicht wissend wie
Nicht wissend wann
Nicht denkend
Nicht fliehend
Nicht morgen
Nicht gestern
Nur jetzt
Nur sein
Irgendwann leer und eins
Das will ich lernen
Bis zuletzt

Samstag, 2. Dezember 2017

Das Wesentliche 1x im Jahr

Innehalten, besinnen, den Blick auf das Wesentliche richten. Eigentlich 1x im Jahr zu wenig.

Aber was ist wesentlich:

Ideal:
Liebe
Gesundheit
Frieden
Freiheit

Realität:
Erfolg
Macht
Geld
Anerkennung
Luxus

Die Welt braucht Idealisten und die Realisten herrschen.
Und aus den Idealisten werden auf dem Weg nach oben Realisten.

Eigentlich zum verzweifeln.
Vermutlich deshalb nur 1x im Jahr.







Bundesteilhabegesetz für Anfänger

Habt ihr schon was vom Bundesteilhabegesetz gehört? Irgendwie und irgendwo sicherlich. Die Profis bemühen mal wieder den Begriff Paradigmenw...